Politik

Mut zu Neuem! Gute Politik erreicht alle Menschen und ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt. Als vielseitige Arbeitnehmerin und Mutter begegnen mir täglich politische Themen die ich kritisch hinterfrage. Als Quereinsteigerin beweise ich Mut und handle.

Fortschritt

für eine Heimat mit Bildung, die fordert und fördert.
Bildung ist unser Rohstoff. Er sichert uns und unseren Kinder die Zukunft.

 

Freiheit

für eine Heimat, in welcher die Landwirtschaft, das Klima und die Umwelt respektiert werden.
Gute Rahmenbedingungen für eine produzierende Landwirtschaft nach ökologischen Grundsätzen (ohne unnötige Vorschriften und mit Mut zu technologischen Neuheiten) schont die Umwelt und trägt dem Klimawandel Rechnung.

 

Gemeinsinn

für eine Heimat in der die KMU (Unternehmen) durch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einen Mehrwert generieren.
Gute Rahmenbedingungen für KMU und die Wirtschaft sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sichern Arbeitsplätze, erhalten wertvolle Fachkräfte und ermöglichen neue, zukünftige Lebensentwürfe.

 

Und im Detail...

Bildungsystem

Unser durchlässiges Bildungssystem ist eine grosse Schweizer Errungenschaft. Diese sollen wir unbedingt beibehalten und weiterentwickeln. Die Berufslehre ist ein idealer Weg, Jugendliche auf das Berufsleben vorzubereiten. Sie vermittelt nicht nur theoretisches Fachwissen, sondern festigt praktische Fähigkeiten sowie soziale und persönliche Kompetenzen. Sie ist die Basis für gute Fachkräfte.

Der duale Bildungsweg ermöglicht allen Jugendlichen eine berufliche Ausbildung:

  • Leistungsschwachen ermöglicht die 2-jährige Berufslehre den Einstieg
  • Leistungsstarken Lernenden bietet die Berufsmatura ebenso gute Perspektiven wie der gymnasiale Weg.

Berufliche und akademische Bildung sollen nicht weiter gegeneinander ausgespielt werden.

Die finanzielle Gleichstellung zwischen beruflicher und akademischer Bildung ist weiter zu verbessern. Lebenslanges Lernen ist in der heutigen schnelllebigen Zeit wichtiger denn je.

Es gilt vermehrt Lernende zu lehren, wie sie zu Wissen kommen und Aussagen kritisch hinterfragen. Kreative Fächer sollen genügend Platz haben, um Jugendliche für die Zukunft zu rüsten und persönliche Ressourcen und Resilienz (Widerstandskraft) zu stärken.

Landwirtschaft, Umwelt- und Klimapolitik

Unsere Landwirtschaft hat eine grosse Wertschöpfung und leistet einen wichtigen Beitrag an unsere Wirtschaft. Ich unterstütze eine Stärkung der produzierenden Landwirtschaft, die nach ökologischen Grundsätzen produziert, im Einklang mit der Natur und dem Erhalt von Biodiversität und ökologischem Gleichgewicht.

Dazu braucht es weniger Regulierung oder unnötige Vorschriften, die den Gestaltungsfreiraum und verantwortungsvolles Handeln einschränken und Innovation sowie Eigeninitiative hemmen. Es besteht eine echte Nachfrage für Schweizer Qualitätsprodukte. Die Schweizer Bauern müssen sich nicht vor der Konkurrenz fürchten, sondern sollen sich am Markt orientieren können und stolz auf ihre Produkte sein. Vorwärtskommen, nicht mit staatlichen Vorschriften, sondern mit selbstverantwortlichem Handeln. 

Dem Klimawandel sollen wir konsequent aber sozial- und wirtschatverträglich begegnen. Jetzt anpacken und neue Technologien nutzen und Innovation fördern. Ich stehe ein für einen effektiv ausgewiesen CO2 Nachweis, in dem auch die graue Energie sichtbar wird; also von der Produktion bis hin zur fachgerechten Entsorgung. Der Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem soll vorangetrieben werden, damit die Schweiz auch weiterhin wettbewerbsfähig bleibt.

KMU und Wirtschaft, Beruf und Familie

Ich setzte mich ein für gute Rahmenbedingungen für KMU und Wirtschaft. Weniger Einschränkungen durch unnötige Vorschriften und Regulierungen. Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die zur Ansiedlung neuer Unternehmen führen und somit zur Sicherung nachhaltiger Arbeitsplätze beitragen. Das bedingt auch eine niedrige steuerliche Belastung für Unternehmen und natürliche Personen. 

Um auch in Zukunft über genügend eigene Fachkräfte zu verfügen braucht es eine bessere Vereinbarkeit für Beruf und Familie. Ich bin überzeugt, wenn wir Unternehmen und Arbeitnehmende an einen Tisch vereinen, entstehen neue Lösungsansätze. Neue Arbeitsmodelle wie z.B. Home-Office, Teilzeit, Jahresarbeitszeit oder flexible Arbeitssysteme tragen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Damit können teuer ausgebildete Fachkräfte für KMU und Wirtschaft erhalten bleiben. Mit kürzeren Arbeitswegen kann dem grossen Verkehrsaufkommen und dem CO2 Ausstoss entgegengewirkt werden. Arbeitnehmende, die Beruf und Familie vereinbaren können, sind besser motiviert, was den Unternehmen einen grossen Mehrwert bietet.

Priska Hafner setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben und eine offene Wirtschaft ein. Sie packt an und setzt um!

Damian Müller
Ständerat des Kantons Luzern